Tipp

19. April 2018 // 18:00 - 19:30 Uhr

Duisburger Bürgergespräche

Informationen für den Fall der Fälle: Vollmachten und Vererben wollen gut durchdacht sein.

Viele von uns haben schon einmal erlebt, wie ein geordnetes Leben „von jetzt auf gleich“ auf den Kopf gestellt wurde. Ein Unfall, eine schwere Krankheit oder ein Todesfall ereignen sich in der Regel ohne Vorwarnung und münden nicht nur in Einzelfällen in einer Schieflage.

Kein angenehmes Thema und daher ein Gedanke, den wir naturgemäß nur allzu gerne verdrängen: Weil wir uns für solche Überlegungen noch zu jung, zu vital oder bereits zu alt fühlen. Weil wir hoffen, dass es uns nicht trifft oder dass die Familie für uns sorgen wird. Vielleicht aber auch, weil wir gar nicht wissen, welche Fallstricke heutzutage drohen und wie wir uns dagegen wappnen können.

Im Fall der Fälle ist es für einen „Plan B“ allerdings zu spät – dann handeln Dritte für uns. Es liegt daher an jedem Einzelnen selbst, rechtzeitig Verantwortung zu übernehmen und klare Regelungen zu treffen.

Aber: Fühlen wir uns hinreichend informiert?

Die Bürgerstiftung Duisburg hat den Gedanken aufgegriffen, möchte Antworten, Hinweise und damit insbesondere auch mehr Sicherheit geben. Dazu dient eine neue Vortrags- und Diskussionsreihe im Rahmen der „Duisburger Bürgergespräche“. Sie trägt den Titel "Verantwortung leben – es gibt keinen „Plan B“"

Zur Auftaktveranstaltung am Donnerstag, 19. April 2018, laden wir Sie herzlich um 18 Uhr in die cubus kunsthalle ein:

Zwei kurze Impulsvorträge führen in das Thema ein:

„Was passiert, wenn Ihnen etwas passiert?“

Birgit Clüsserath, Notfallkonzepte + Privatbüro

„Testamente für alle Lebenslagen“

Thomas Makowka, Kanzlei für Erbrecht

Einlass ab 17:30 Uhr

Im Anschluss an die Diskussion laden wir Sie zu einem kleinen Imbiss ein. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Bitte melden Sie sich bis zum 02.04.2018 per Email an: info@buergerstiftung-duisburg.de

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