Jörg-Philipp Thomsa und Feridun Zaimoglu

13. September 2019 // 20:00 - 22:00 Uhr

Jörg-Philipp Thomsa und Feridun Zaimoglu

Buchvorstellung, Lesung, Diskussion: „Kulturpolitik in einer Industrie- und Arbeiterstadt: Duisburg 1945 bis 2005“ 

Für die Identität und die Außenwirkung einer Stadt spielt die Kulturpolitik eine immer größere Rolle. Jörg-Philipp Thomsa hat in seiner Dissertation die Kulturpolitik in einer typischen Industrie- und Arbeiterstadt untersucht. Über die Ergebnisse seiner Forschungen diskutiert der Autor mit einem Schriftsteller, der dem Ruhrgebiet besonders verbunden ist.

Dr. Jörg-Philipp Thomsa, geb. 1979 in Moers, hat an der Universität Duisburg-Essen studiert und promoviert. Seit 2009 ist er Leiter des Günter Grass-Hauses in Lübeck. Feridun Zaimoglu wurde 1964 in Bolu in der Türkei geboren. Seit seinem sechsten Lebensmonat wohnt er in Deutschland. In seinem Roman „Ruß“ (2011) hat er Duisburg ein literarisches Denkmal gesetzt.

Moderation: Dr. Jan-Pieter Barbian

Foto: dpa

Eintrittspreise


VVK 5 € | AK 6 €

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