Von Hilma, Maud und Séraphine
28.09.2020
Von 18:00 bis 19:30 Uhr

Von Hilma, Maud und Séraphine

1906 verließ Modigliani Italien und pilgerte nach Paris. In den berühmten Cafés und Bars traf er auf eine schillernde und inspirierende Künstlergemeinde.

In dem Vortrag sollen drei Künstlerinnen vorgestellt werden, deren Werke inzwischen in Museen zu finden sind und deren Lebenswege sogar in der einen oder anderen Hollywoodverfilmung verarbeitet worden sind, obwohl sie lange Zeit vergessen waren.

Wussten Sie, dass Séraphine Louis (1864-1942) in Frankreich zu den wichtigsten Vertreterinnen der naiven Malerei zählt? Sie war Autodidaktin, entwickelte ihren eigenen Stil und wurde von dem deutschen Kunsthändler Wilhelm Uhde durch Zufall entdeckt. Oder haben Sie schon von der schwedischen Künstlerin Hilma af Klint (1862-1944) gehört, die 1906 das erste abstrakte Bild der Welt schuf? Oder kennen Sie Maud Lewis (1903-1970), eine kanadische Volkskünstlerin, die für ihre unverwechselbar flachen und farbenfrohen Gemälde bekannt wurde. Ihre Gemälde hängen heute in zahlreichen Kunstsammlungen weltweit.

Eintrittspreise


5 €

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