die schreibende Ameise oder das Lächeln der Steine
02.10.2021
Von 14:00 bis 16:00 Uhr

die schreibende Ameise oder das Lächeln der Steine

Texte und Klänge

Das Wuppertaler Literaturquartett mit Caroline Keufen und Olaf Reitz, Sprache, und Karola Pasquay und Ute Völker, Musik, hat sich dem Begriff der Metamorphose gewidmet.

Entstanden sind 30 Klang- und Textminiaturen, die es am Samstag, den 02.10.2021 zwischen 14 und 16 Uhr an den Terrassen des Klarwasserkanals und um das Rundklärbecken zu entdecken gilt.

Das Prinzip der Verwandlung ist das künstlerische Leitthema der Hör-Installationen – dabei werden unterschiedliche zeitliche Dimensionen thematisiert: die unendliche Langsamkeit wie auch die spontan überraschende Transformation. Der Umgebung werden Klänge hinzugefügt, die die Wahrnehmung verändern. Worte lassen aufhorchen. Texte erkunden Verwandtschaften, ungewöhnliche Klangkombinationen geben Rätsel auf. Sich zu verwandeln kann Sehnsucht oder letzte Rettung sein. Spielerisch und poetisch verhandeln die Installationen unser Verhältnis zur Natur.

Das Projekt war u.a. schon zu erleben auf einem Steinhauerpfad, in einem botanischen Garten und in der „grünen Mitte“ einer ehemaligen Arbeitersiedlung.
Karola Pasquay und Ute Völker beleben seit Jahren die Konzertszene der improvisierten und Neuen Musik. Caroline Keufen und Olaf Reitz sind auf Bühnen ebenso vertreten, wie als Sprecher und Wortkünstler gefragt. Aus einem ganz persönlichen Blickwinkel hat sich das Literaturquartett dem Kosmos der Metamorphose angenähert, und zaubert Klang und Wort in den grünen Außenraum.

Die Hör-Installationen befinden sich auf um die Terrassen des Klarwasserkanals und das Rundklärbecken.

Weitere Infos unter www.literaturprogramme.de

Bildnachweis

www.literaturprogramme.de

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