Enzo

Enzo (Eloy Pohu) könnte Künstler werden. Stattdessen beginnt der 16-jährige Junge aus bestem südfranzösischem Haus eine Ausbildung als Maurer. Sein Vater ist entsetzt. Ändern kann er nichts.

Ab 16 Jahren  |  102 Minuten | Regie: Robin Campillo | Darsteller: Eloy Pohu, Pierfrancesco Favino, Maksym Slivinskyi u.a. | Italien 2025

Enzo hat eine Freundin, aber irgendwie fühlt er sich deutlich mehr zu seinem Arbeitskollegen Vlad (Maksym Slivinskyi) hingezogen. Der 25-jährige Ukrainer nimmt sich des Jungen an. Zugleich denkt Vlad darüber nach, in die Heimat zurückzukehren, um im Krieg gegen Russland zu kämpfen.

Das Coming-of-Age-Drama ENZO unterläuft alle Erwartungen; zum Beispiel die des Vaters, der sich für seinen Sohn eine echte Karriere erhofft, aber auch die des Jungen, der sich in einen richtigen Mann verliebt, und nicht zuletzt die des Publikums. Regisseur Robin Campillo lässt es gerade nicht so kommen, wie es kommen muss. Alle Erwartungen erfüllt ENZO, was die Bildmotive angeht. Südfrankreich ist sehr schön. Man kann es sehen. In der Reihe 'Queerfilmnacht' in der französisch-ukrainische Originalversion mit deutschen Untertiteln.

Eintrittspreise


Dienstag bis Donnerstag: 8,90 € (7,50 € ermäßigt*)
Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertage: 9,90 € (8,50 € ermäßigt*)
Montag Kinotag: 7 €
Abenteuer Kinderkino am Sonntag: 5,50 €
Dienstag- und Mittwochnachmittag: 15:30 + 16 Uhr-Vorstellungen: 7 €

Bildnachweis

Adobe Stock

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