Der Menschheit Stimme
Auftakt-Spektakel vor dem Theater Duisburg
Die Menschenrechts-Charta aus dem Jahr 1948 gehört zu den am häufigsten übersetzten Texten der Welt und sie enthält eine grundsätzliche Idee: alle Menschen sind gleich, frei und wertvoll.
Unter dem Titel „Der Menschheit Stimme“ – ein Zitat aus Beethovens Freiheits-Oper „Fidelio“ – versammeln sich am 20. September um 17 Uhr Hunderte singende Bürger*innen der Stadtgesellschaft Duisburgs auf dem Platz vor dem Theater, um gemeinsam mit einem Ensemble aus Sänger*innen, Schauspieler*innen, Tänzer*innen und natürlich dem Publikum den „Riesen der Menschenrechte“, der unter dem Opernplatz/ König Heinrich-Platz schläft, „zu wecken“ und auszugraben – mit Musik, Text, Ton, Bewegung, Gefühl, Gemeinschaft und der Komposition des Komponisten Amir Shpilmann für einen 300-köpfigen Chor, der auch alle Zuschauer*innen einlädt, mitzusingen.
Schon ab dem 2. September verwandelt sich der Opernplatz in einer Reihe von zusätzlichen Veranstaltungen (Rahmenprogramm siehe unten) nach und nach zu einem Versammlungs- und Deklamationsplatz der Menschenrechte – wird ein Spielplatz für alle Menschenrechts-Riesen: hier ist jede*r eingeladen, Gedanken zu teilen, mitzuarbeiten, miteinander ins Gespräch zu kommen, kreativ zu werden.
Die „Klangzelle der Menschenrechte“
Im Zuge der Saisoneröffnung wird auch die „Klangzelle der Menschenrechte - Mission Hoffnung!“ eröffnet, eine Installation zum Thema Menschenrechte in Form einer leuchtend roten Telefonzelle, die ab dem 20. September bis Mitte Dezember auf dem Opernplatz zum Verweilen, Hören, Nachdenken und zum selbst ein Statement abgeben, einlädt.
Eintrittspreise
Eintritt frei
Bildnachweis
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