Fäden der Erinnerung

Gedenkkultur in Duisburg

In Duisburg erinnern zahlreiche Gedenkzeichen an die NS-Zeit. Dabei reicht die Bandbreite von Tafeln für die niedergebrannten Synagogen, Mahnmale für die brutale Zerschlagung der Gewerkschaften bis hin zu Stolpersteinen für ermordete homosexuelle Männer. Wer sind (oder waren) die Akteure der Gedenkkultur in Duisburg? Warum sollten bestimmte NS-Verbrechen nicht in Vergessenheit geraten, während andere kaum Aufmerksamkeit gefunden haben? Welche Geschichten lassen sich anhand der vorhandenen Gedenkzeichen erzählen?

Diese und weitere Fragen rückt Robin Richterich, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Erinnerungskultur, in den Fokus seines Stadtrundgangs.

Treffpunkt: Rathaus Duisburg, Burgplatz 19, 47051 Duisburg

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© Pixabay; Nutzer: RoDobby

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