Zwei Flüsse, eine Stadt

Führung zu Trennung, Austausch und Zusammenhalt in Duisburgs Geschichte

Flüsse trennen und verbinden zugleich: Ohne Brücke oder Boot sind sie kaum zu überwinden, doch über sie gelangen Menschen, Ideen und Güter in die Stadt. Was bedeutet es für Duisburg, mit Rhein und Ruhr gleich zwei solcher „flüssigen Grenzen“ zu besitzen – und zugleich einen der größten Binnenhäfen der Welt? Welche Rolle spielt diese Lage für den Zusammenhalt und das Selbstverständnis der Stadt?

In seiner Führung durch die Stadtgeschichte-Ausstellung im Kultur- und Stadthistorischen Museum zeigt Harald Küst von „Mercators Nachbarn“, wie sich in Duisburg Geschichte als Wechselspiel von Begrenzung und Begegnung, Distanz und Austausch begreifen lässt – dort, wo zwei Flüsse schon seit Jahrhunderten Menschen und Welten verbinden.

Die Teilnahme ist kostenfrei; es wird um eine Spende für die Mercator-Gesellschaft gebeten.

Eine Veranstaltung im Rahmen der 47. Duisburger Akzente

Bildnachweis

Heinz Rausch, „Hafen in Ruhrort“, KSM

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