Brücken über den Rhein
Eine Geschichte von Trennung und Verbindung
In der Römerzeit war der Rhein die natürliche Grenze eines Imperiums. Er trennte zwei Welten. Heute ist er zwischen Rotterdam und Duisburg die meistbefahrene Wasserstraße der Welt. Beide Ufer sind zum Rheinland verschmolzen, einem lebendigen Ballungszentrum im Herzen Europas. Wie geschah dieser Wandel? In diesem Vortrag erzählt die Museums- und Stadtführerin Astrid Hochrebe anhand exemplarisch ausgewählter Rheinbrücken die wechselvolle Geschichte von Krieg und Frieden, Mobilität und Handel sowie der Aussöhnung zwischen den Nationen. Historische und zeitgenössische Darstellungen verdeutlichen die spannende Entwicklung dieser gewachsenen und lebendigen Region am Strom.
Eine Veranstaltung im Rahmen der 47. Duisburger Akzente
Eintrittspreise
Vortrag kostenlos, Museumseintritt 4,5 €
Bildnachweis
Cantaloop