Dagobert Duck
Patrick Bahners
Patrick Bahners: „Zuerst muss man ein paar Taler sparen. Das kleine Einmaleins der Geldwirtschaft nach Dagobert Duck“
Was können wir von Dagobert Duck über den Umgang mit Geld lernen?
Am Sonntag, 13. September, um 15 Uhr lädt das Kultur- und Stadthistorische Museum Duisburg zu einem ebenso unterhaltsamen wie lehrreichen Vortrag mit dem FAZ-Redakteur und Donaldisten Patrick Bahners ein.
„Leute, die Geld ausgeben, verstehen nichts von den wahren Freuden eines Kapitalisten.“ Wer wüsste dies besser als Dagobert Duck, die reichste Ente der Welt? Schließlich kennt kaum jemand die Freuden des Geldbesitzes so gut wie der sparsame Fantastilliardär aus Entenhausen, der am liebsten wie ein Seehund in seine Taler hineinspringt, wie ein Maulwurf in ihnen herumwühlt und sie in die Luft schmeißt, dass sie ihm auf die Glatze prasseln…
Doch was steckt hinter Dagoberts Finanzweisheiten? Und was könnenn wir von ihnen für unseren eigenen Umgang mit Geld lernen? Diesen Fragen geht Patrick Bahners nach. Der langjährige Leiter des Feuilletons der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist nicht nur ausgewiesener Kenner der Welt der Ducks, sondern auch „Ehrenpräsidente“ der Deutschen Organisation der Nichtkommerziellen Anhänger des Lauteren Donaldismus (D.O.N.A.L.D.).
Wer also schon immer wissen wollte, wie man seinen Geldspeicher richtig füllt – und ob Dagobert Duck eigentlich wirklich ein Kapitalist ist –, sollte sich diesen Blick nach Entenhausen nicht entgehen lassen.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten und kostet regulär 4,50 Euro, ermäßigt 2,00 Euro. Das gesamte Programm ist unter www.stadtmuseum-duisburg.de einsehbar.
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Bildnachweis
„Gerhard Ducator“, gemalt von Prof. Volker Schönwart