Autorinnenlesung: Terlan Akkaya
Terlan Akkaya berichtet vom Schicksal zweier Migranten aus unterschiedlichen Ländern und geht dabei insbesondere auf das Thema Identität und Migration ein.
Mahmut aus Aleppo und Orhan aus Ardahan - zwei Kinder aus unterschiedlichen Kulturen, deren Wege sich im Zeichen von Verlust, Flucht und Hoffnung spiegeln. Mahmut wird aus der Welt der Olivenbäume gerissen, Orhan aus den weiten Tälern seiner Heimat. Beide träumen von einem Leben in Deutschland, doch zugleich tragen sie die tiefe Sehnsucht nach Rückkehr in sich. Der Roman zeigt Migration nicht nur als Bewegung zwischen Orten, sondern als inneren Prozess zwischen Identität und Zugehörigkeit. Terlan Akkaya erzählt einfühlsam von Entwurzelung, Erinnerung und dem Versuch, sich neu zu verorten, ohne das Eigene zu verlieren. Eine bewegende Geschichte über Herkunft, Verlust und das Weiterleben von Heimat im Inneren.
Eintrittspreise
5 €
Bildnachweis
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